AMADEUS - Die verschollenen Partituren
Der unabstellbare Trieb der Eitelkeit hat mich dazu verleitet, die Google-KI mal nach meiner Hörspielserie Amadeus zu befragen (immerhin habe ich mich nicht selbst gegoogelt), und ich war erstaunt, was sie alles wusste.
Und was sie sich außerdem ausgedacht hat.
Die Serie hatte nämlich, wie ich just erfahren habe, nicht nur 13, sondern gleich 15 Partituren.
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| Quelle: Giphy |
Unter anderem nämlich diese hier:
Ein unheimliches Geisterpferd versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken – Mozart sucht nach der rationalen oder übernatürlichen Erklärung.
Zwar hatte ich zugegeben eine Partitur geschrieben, die mit dem BUKEPHALOS einen "Gaul", nämlich das Lieblingspferd von Alexander dem Großen, im Titel gehabt hätte, aber nicht mehr produziert wurde, weil diese Partitur einen neuen Handlungsstrang etabliert hätte, und wir aber doch schon genug davon hatten und entschieden worden war, dass bald auch mal Schluss sein müsse.
Und ja, eine Loge gab es auch, aber nicht als Hörspiel.
Und der Rest ... der Unbekannte könnte mit dem ANOMYMUS verwechselt worden sein, aber woher die Mandragora stammt, ist mir ein Mysterium - entweder hat die KI ein Kraut geraucht, das aus der sagenumwobenen Alraunwurzel gewonnen wurde, oder ihr verschwimmen nach dem jüngsten halluzinogenen Pilzgericht einfach die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn.

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